Instrumente und Methoden

Das "Werkzeug"
Das BGF-Institut hat vielfältige Methoden und ein umfangreiches Instrumentarium zur Kommunikation und Implementierung von Standards zum gesunden Arbeitsleben entwickelt.

Information
Analyse
Beratung
Seminare
Aktionen
Projekte
Umsetzung

Unsere Berater bringen ihr breites Fachwissen ein. Dabei ist die Anpassung an individuelle Kundenmerkmale ein wesentlicher Aspekt in unserer Zusammenarbeit mit Unternehmen (Best Practice).

Schnittstelle der betrieblichen Gesundheitsförderung in Betrieben ist häufig die Arbeitssicherheit. Daher arbeiten wir eng mit ArbeitsmedizinerInnen und Sicherheitsfachkräften in einem Betrieb zusammen.

Die Krankenkassen
... können den Arbeitsschutz ergänzende Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung durchführen (§ 20 Abs. 2 SGB V/Stand 01.01.2007).


Information
  • Vorstellung der BGF
  • Entwicklung von Informationsmaterial und Fachbroschüren
  • Veröffentlichungen
  • Beteiligung an Fachmessen und Kongressen
  • Vorträge auf Betriebsversammlungen etc.
  • E-Mail-Newsletter "IN Online"
  • www.bgf-institut.de
Analyse
  • Auswertung der Arbeitsunfähigkeitsdaten (Gesundheitsbericht) der AOK Rheinland/Hamburg
  • Kick-Off-Workshop
  • Mitarbeiterumfragen
  • Arbeitsplatzgutachten "Ergo-Check"
  • Arbeitssituationsanalyse "ASA PLuS"
  • Gesundheits- und Zufriedenheitszirkel
  • Experten- und Beschäftigteninterviews
Beratung
  • Entwicklung von Zielen des Gesundheitsmanagements
  • Planung eines Maßnahmenkataloges
  • Kontinuierliche Prozessbegleitung
  • Coaching
  • Mediation
  • Fachberatung zu aktuellen Themen
  • Evaluation der Maßnahmen
Seminare
  • Umfangreiche Themenpalette
  • Individuelle Anpassung an die Ziele des Unternehmens
  • Einbindung in Gesundheitsprojekte
  • Beratung zur Nachhaltigkeit
Aktionen
  • Planung und Organisation von erlebnisorientierten Gesundheitsaktionstagen
  • Präventionskampagnen zu allen Gesundheitsthemen
  • Professionelle Begleitung durch ExpertInnen des BGF-Instituts
  • Auswertung und Feedback sowie Planung von Folgemaßnahmen
  • Stärkung der individuellen Eigenverantwortung
Projekte
  • Planung, Steuerung und Evaluation ganzheitlicher Gesundheitsmanagementprogramme
  • Gestaltung des innerbetrieblichen Marketings
  • Vernetzung des vorhandenen Expertenwissens
  • Schaffung von Nachhaltigkeit
Umsetzung
  • Projektarbeit
  • Maßnahmendurchführung
  • Unterstützung der FirmenmitarbeiterInnen
  • Erfolgskontrolle